jhuettemann
Nachdem eine Antwort auf unser Schreiben via E-Mail vom 4.1.2012 nicht beantwortet wurde, nutzen wir Ihr Forum, um Gehör zu finden.
Folgendes Schreiben haben wir an Sie verschickt:
Sehr geehrtes AE-Event-Team,
für den Silvesterabend habe ich für 14 Freunde und mich die Brauhaustour durch Köln über Ihre Agentur gebucht, an der wir unter der Führung von Marianne Knüsli teilgenommen haben. Neben sicherlich auch schönen Momenten am Abend sind uns als Gruppe auch Dinge aufgefallen, die uns nicht so gut gefallen haben und die wir Ihnen an dieser Stelle einmal auflisten möchten. Vielleicht können Sie daraus ja Möglichkeiten zur Verbesserung der Silvester-Brauhaustour für die kommenden Jahre erkennen.
1. Im Vorfeld der Brauhaustour wurde mir von Frau Knüsli auf Nachfrage telefonisch mitgeteilt, dass die einzelnen Gruppen aus ca. 20 Personen bestehen würden. Tatsächlich bestand unsere Gruppe jedoch aus ca. 30 Personen, wohingegen uns die anderen Gruppen deutlich kleiner erschienen. Dies hatte zur Folge, dass wir in jedem Brauhaus nicht ausreichend Platz zur Verfügung hatten, vor Papa Joe‘s Bar sogar draußen vor der Tür verweilen mussten, und auch den Ausführungen unserer Führerin den ganzen Abend über wegen der größeren räumlichen Distanz nur bedingt folgen konnten.
Sicherlich waren die Brauhäuser an Silvester alle voll, jedoch sollte Ihnen als Eventagentur das im Vorfeld bekannt sein, sodass Sie bei der Gruppeneinteilung besser darauf geachtet hätten, dass die Gruppengröße von 20 Personen nicht wesentlich überschritten wird.
2. Das letzte Brauhaus, das Päffgen in der Salzgasse, erreichte unsere Gruppe nach den anderen Gruppen. Daraus ergab sich das große Problem, dass wir keinerlei Möglichkeiten hatten, uns als Gruppe von 15 Personen zusammenzusetzen. Zudem wurden allem Anschein nach überhaupt zu wenige Plätze reserviert. Nur dem entnervten Aufstehen von Personen, die bereits gegessen hatten, haben wir es zu verdanken, dass wir überhaupt alle einen Sitzplatz bekommen haben.
Wir hätten erwartet, dass wir, wenn wir uns schon als geschlossene Gruppe anmelden, auch im Brauhaus hätten zusammen sitzen und essen können. Aus der Erfahrung ist uns bekannt, dass das ohne erheblichen Mehraufwand in der Organisation, z.B. durch eine kurze Absprache mit dem Brauhaus, möglich gewesen wäre. Unserer Meinung nach sollte man bei einem Preis von 49€ so viel Voraussicht und Planungsgeschick von einer Eventagentur erwarten dürfen.
In der Hoffnung, dass unsere Kritik nicht auf taube Ohren stößt, verbleibt für die Gruppe mit freundlichen Grüßen,
Johannes Hüttemann
Folgendes Schreiben haben wir an Sie verschickt:
Sehr geehrtes AE-Event-Team,
für den Silvesterabend habe ich für 14 Freunde und mich die Brauhaustour durch Köln über Ihre Agentur gebucht, an der wir unter der Führung von Marianne Knüsli teilgenommen haben. Neben sicherlich auch schönen Momenten am Abend sind uns als Gruppe auch Dinge aufgefallen, die uns nicht so gut gefallen haben und die wir Ihnen an dieser Stelle einmal auflisten möchten. Vielleicht können Sie daraus ja Möglichkeiten zur Verbesserung der Silvester-Brauhaustour für die kommenden Jahre erkennen.
1. Im Vorfeld der Brauhaustour wurde mir von Frau Knüsli auf Nachfrage telefonisch mitgeteilt, dass die einzelnen Gruppen aus ca. 20 Personen bestehen würden. Tatsächlich bestand unsere Gruppe jedoch aus ca. 30 Personen, wohingegen uns die anderen Gruppen deutlich kleiner erschienen. Dies hatte zur Folge, dass wir in jedem Brauhaus nicht ausreichend Platz zur Verfügung hatten, vor Papa Joe‘s Bar sogar draußen vor der Tür verweilen mussten, und auch den Ausführungen unserer Führerin den ganzen Abend über wegen der größeren räumlichen Distanz nur bedingt folgen konnten.
Sicherlich waren die Brauhäuser an Silvester alle voll, jedoch sollte Ihnen als Eventagentur das im Vorfeld bekannt sein, sodass Sie bei der Gruppeneinteilung besser darauf geachtet hätten, dass die Gruppengröße von 20 Personen nicht wesentlich überschritten wird.
2. Das letzte Brauhaus, das Päffgen in der Salzgasse, erreichte unsere Gruppe nach den anderen Gruppen. Daraus ergab sich das große Problem, dass wir keinerlei Möglichkeiten hatten, uns als Gruppe von 15 Personen zusammenzusetzen. Zudem wurden allem Anschein nach überhaupt zu wenige Plätze reserviert. Nur dem entnervten Aufstehen von Personen, die bereits gegessen hatten, haben wir es zu verdanken, dass wir überhaupt alle einen Sitzplatz bekommen haben.
Wir hätten erwartet, dass wir, wenn wir uns schon als geschlossene Gruppe anmelden, auch im Brauhaus hätten zusammen sitzen und essen können. Aus der Erfahrung ist uns bekannt, dass das ohne erheblichen Mehraufwand in der Organisation, z.B. durch eine kurze Absprache mit dem Brauhaus, möglich gewesen wäre. Unserer Meinung nach sollte man bei einem Preis von 49€ so viel Voraussicht und Planungsgeschick von einer Eventagentur erwarten dürfen.
In der Hoffnung, dass unsere Kritik nicht auf taube Ohren stößt, verbleibt für die Gruppe mit freundlichen Grüßen,
Johannes Hüttemann